Kim Hongroks Werke aus „Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität“

2004–2010

Frühe Malerei

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Spuren Eitempera auf Holztafel, 2004 ausgeführt, 2009
Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität Öl auf Leinwand, 120 × 120 cm, 2010
Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Selbstporträt Öl auf Leinwand, 50 × 50 cm, 2007

2008–2011

Frühe Performances und fotografische Arbeiten

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Zähneputzen

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Jongsik Choi Lambda-Print, Dokumentation einer Performance, 2008
Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Aktzeichenklasse Lambda-Print, Dokumentation einer Performance, 2008
Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Megabox Lambda-Print, Dokumentation einer Performance, 2008

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Seok-cheon Hong

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Seok-cheon Hong Lambda-Print, 120 × 120 cm, 2011

2013

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Bussot, Raul

Fotografische Porträts

Installationsarbeit

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Bussot, Raul

Kim Hongrok fertigte ein Werk in Größe und Form des damaligen Floßes aus Stahl, Aluminium, Fahrradrädern und Rudern und installierte es im Ausstellungsraum. Kim Hongrok und Raul Bussot Jr. aßen und schliefen fünf Tage lang darauf und stellten die zwanzig Jahre zurückliegende Überfahrt nach.

Filmarbeiten

Interviews mit Raul Bussot sowie mit Familienmitgliedern und Freunden, die an der Überfahrt teilnahmen

2013

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: McDonald’s

Eine Serie von 2013: Diamantstaub auf McDonald’s-Hamburgerverpackungen aus verschiedenen Städten der Welt. „Diamantstaub“ bezeichnet hier kein zu Pulver zermahlenes Material, sondern sehr kleine natürliche Diamanten mit lichtreflektierenden Facetten.

2015

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Militärische Sexsklavin

Installationsarbeit

Ein Hinweis zur Wiedergewinnung der Authentizität: Militärische Sexsklavin

Die Baumwollleinwand und der bei den Dreharbeiten verwendete Stuhl wurden gemeinsam im Ausstellungsraum installiert. Wer auf dem Stuhl Platz nimmt, begegnet der Person im Bild auf gleicher Augenhöhe.

Fotografische Porträts

Filmarbeiten